Langsam aber sicher wurde die Gegend touristischer. Unsere Route führte uns über Reykholt nach Borgarnes und via Hochlandroute F550 nach Thingvellir.
Reykholt – ein starkes geothermisches Kraftwerk. Die heissen Quellen (kochend heisses Wasser sprudelt hier aus dem Boden) beheizen nicht nur Gewächshäuser, sondern auch herrlich warme Hotpots zum Baden.
Borgarnes – ein beliebtes Naherholungsgebiet in der Nähe von Reykjavik. Eine wunderschöne kleine Wanderung in bunter Natur!
Es ging weiter via Hochlandstrasse F 550 nach Thingvellir. Leider war es so neblig, dass wir gar nicht wirklich sagen können, ob es oder wie schön es war 🙂 Jedenfalls mystisch und nur sehr langsam…
Thingvellir – der Nationalpark Thingvellir beeindruckt mit seinen tiefen Erdspalten, in denen man sogar tauchen oder schnorcheln gehen kann. Mit einer herrlichen Wanderung entkamen wir den Touristenbussen rechtzeitig. …und es war erst das dritte Mal auf Island, wo es uns so richtig verregnet hat 🙂